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LoTuS SAG:
Schüler lernen Wirtschaft.
Lebensnah und sinnvoll.

Von der Simulation zur Realität

Die Entwicklung der Schülerfirma LoTuS
 

Alles begann im Sommer 2003. Acht Schüler aus der Jahrgangsstufe 11 nahmen unter Leitung von Frau Raabe an einem Wettbewerb teil. Es sollte eine fiktive Bank geleitet und verwaltet werden - eine Wirtschaftssimulation.

Da sie die Idee für sehr sinnvoll erachtete, entwickelte Frau Raabe ein eigenes Konzept für die Schülerfirma LoTuS (Lernorientiertes Trainingsunternehmen Stein), welches sie im November 2003 Frau Berghoff vorstellte, die von der Idee begeistert war.

Nun musste Werbung gemacht werden. Mit unerschöpflichem Engagement nutzte die Lehrerin jede Frei- und Vertretungsstunde, um den Schülern ihr neues Projekt vorzustellen. Dann endlich im Dezember 2003 fand das erste Treffen von Interessenten statt, zu dem wahrhaftig 90 Schüler erschienen. (Dazu muss man sagen, dass für diese Schüler eine Unterrichtsstunde ausfiel, was wahrscheinlich die starke Resonanz erklärte.)

Schließlich kristallisierte sich ein fester Kern von ungefähr 15 Leuten heraus, und es wurde ein Antrag auf finanzielle Unterstützung an die Nixdorfstiftung gestellt, die eine positive Rückmeldung schickte.

Anschließend schlossen die Firma und die Schule im Februar 2004 einen Vertrag. Nachdem der Westfälische Anzeiger in einem Artikel über das Vorhaben berichtet hatte, meldete sich Herr Harling und bot seine Unterstützung an, ohne die vieles nicht möglich gewesen wäre.

Ab dem Frühjahr 2004 existierte neben LoTuS eine AG "Schülerfirma" für jüngere Schüler der Klassen 6 und 7. Diese AG entwickelte ein Konzept für die Juniorfirma "Pens&Paper", die sich mit dem Verkauf von Schreibmaterialien beschäftigte und somit eine große Hilfe für die Schüler aller Klassen und Stufen war. Allerdings musste das Projekt später beendet werden, da ein neues Schulgesetz diese Art von Verkauf verbot.

Es wurde weiterhin stark geworben und viele Aktien fanden ihre Käufer. Im April wurde die erste Hauptversammlung - seitdem ein jährlicher Termin - abgehalten, in der der Vorstand bestätigt und der Aufsichtsrat gewählt wurde.

Nach dem Elternsprechtag hatte die Schülerfirma ihre ersten Kunden und ist seitdem gut im Geschäft. Seit Herbst 2004 ist Frau Groß Teil des Teams und steht sowohl Frau Raabe als auch den Schülern mit Rat und Tat zur Seite.

Mittlerweile haben schon 22 Schülerinnen und Schüler im Vorstand der Schülerfirma gearbeitet, die hohe Fluktuation entsteht dadurch, dass jährlich einige Mitglieder des Vorstands die Schule verlassen, da sie ihr Abitur abgelegt haben.

Nach einer kurzen Einarbeitungsphase sind die "Neuen" jedoch in der Lage, die Arbeit relativ reibungslos fortzuführen.

Um den Übergang noch reibungsloser zu gestalten, würden Frau Raabe und Frau Groß sehr gerne wieder eine LoTuS-Junior-AG anbieten, doch leider stehen dafür zurzeit keine Stunden zur Verfügung.